Costner und die Liebe
 
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Beim dritten Mal klappt’s bestimmt

Sie können nicht miteinander und sie können nicht voneinander lassen. Sie kennen das Risiko, doch sie müssen es versuchen. Wieder einmal. Die Achterbahnliebe zwischen Kevin Costner, 47, und Christine Baumgarten, 25, rast auf den nächsten Looping zu.

Zweimal haben sie sich bereits getrennt.
Jetzt wagen der Star und das kalifornische Model einen dritten Anlauf. Bei einer erneuten zärtlichen Annäherung wurden die beiden gerade während eines Candle-Light-Dinners in Calgary (Kanada) gesichtet. Christine hatte Kevin bei den Dreharbeiten zu seinem Film "Open Range" besucht – und dabei, so wussten Zeugen am Set zu berichten, "sahen sie sehr verliebt aus".

Erst im Januar hatte Costners Verlobte wieder einmal den Schlussstrich gezogen – nach zwei gemeinsamen Jahren. Denn der Schauspieler, den deutsche Frauen regelmäßig zum erotischsten Mann Hollywoods wählen, konnte den Verlockungen seines alten Womanizer-Lebens nicht widerstehen, feierte mit Freunden, turtelte mit schönen Frauen. Das war zu viel. Christine verlangte eine Auszeit, der Sommer wurde zur Eiszeit zwischen den beiden.
Sie meint, dass auch ein Casanova auf eindeutige Angebote verzichten kann. Vielleicht wartet nach dem kühlen Sommer ja ein kuscheliger Winter.

 


Tränen, Wut, Enttäuschung, weil der Star seine
kultigen Freundschaftsbänder versteigern will

Köln – Riesenwirbel um Wolfgang Petry (51, „Hölle, Hölle, Hölle“). Nach acht Jahren trennte sich der Schlagerbarde von den vielen zotteligen Freundschaftsarmbändchen, die ihm seine Fans geschenkt haben.


In der Aufzeichnung für die TV-Show „Goldene Stimmgabel“ streifte Petry seine Bänderwurst vom Arm, spendete sie für eine Versteigerung. Die Petry-Fans fanden die Aktion zugunsten der Flutopfer gar nicht lustig. Sie buhten, tobten, einige weinten auf den Rängen der Ludwigshafener Stadthalle: „Wolle, du hast uns verlassen! Du hast doch immer gesagt, hinter jedem deiner Bänder steht ein Mensch für dich.“

Und wie fühlt es sich so ohne Bänder an, Herr Petry?

Der Sänger: „Ich fühle mich so nackt.“

Jedes Einzelne bekam Petry von Fans geschenkt. Schweiß und Dreck sammelte sich in dem Wust.

Petry: „Anfangs trug ich die Bänder Tag und Nacht, doch ich habe den Gestank nicht mehr ertragen. Zum Schlafen und Duschen habe ich die Bänder dann ausgezogen.“

Auch die Bänder selbst wurden jede Woche gewaschen – in konzentrierter Seifenlauge.

Jetzt ist Schluss mit Wolles Bandwurm: „Und das soll auch erst mal so bleiben.“

Ob das die Fans verstehen werden? Petry: „Ich erwarte, dass es jeder akzeptieren wird. Sie müssen es! Die Aktion für die Flutopfer war mir sehr wichtig.“

Dennoch erhält Petry zornige Reaktionen seiner Anhänger: „Das tut sehr weh, auf meiner Internetseite sind böse Briefe, bei meiner Agentur klingelt ständig das Telefon. Dabei wollte ich doch nur helfen.“

Ach ja


Kompass im Auge
Rotkehlchen orientieren sich beim Vogelzug mit Hilfe des rechten Auges am Magnetfeld der Erde. Das haben Frankfurter und Bochumer Wissenschaftler herausgefunden. Deckt man das rechte Auge ab, sind die Tiere unter den Versuchsbedingungen völlig orientierungslos. Die Studien des Zoologen Prof. Wolfgang Wiltschko von der Universität Frankfurt/Main und seinen Kollegen von der Universität Bochum sind im Fachmagazin »Nature« vom Donnerstag veröffentlicht.

Moleküle wie Kompass
Zur Wahrnehmungsweise des Magnetfeldes gibt es verschiedene, sich möglicherweise ergänzende Theorien. So hatten Forscher bereits eisenhaltige Magnetitkörnchen im oberen Teil des Schnabels von Brieftauben entdeckt. Darüber hinaus wird angenommen, dass Vögel das Magnetfeld wahrnehmen, indem bestimmte Moleküle je nach Ausrichtung im Erdmagnetfeld ihren Energiezustand ändern, wodurch eine Art chemischer Kompass entstehen soll.

Bisher sei unklar gewesen, wo dieser chemische Kompass im Körper des Vogels angesiedelt sei, sagte Wiltschko der dpa. Neue Studien sollten zunächst nur klären, ob die Magnetfeldwahrnehmung im Auge stattfindet. Doch bei ihren Versuchen stießen die Forscher auf einen viel erstaunlicheren Fakt: Klebten sie den Vögeln das linke Auge zu, flogen sie ebenso korrekt wie mit unverklebten Augen. War hingegen das rechte Auge abgedeckt, brach die Orientierung der Tiere komplett zusammen.

 

 
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